Aktuelles

Wann wir SELMA tatsächlich anbieten können, hängt von mehreren Faktoren ab – von Gesetzen und anderen Rahmenbedingungen, die erst geschaffen werden müssen. Daran arbeiten wir derzeit.

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5. Mai 2025

SELMA schaut über die Grenzen Tirols hinaus und stellt sich bei der Lebenshilfe Vorarlberg vor, aber auch bei den Führungskräften der Lebenshilfe Österreich. Der Osttiroler Regionalsprecher Thomas Baumgartner, der dortige Regionalleiter Thomas Niederwieser und die Projektkoordinatorin Nela Schober stellten vor, warum sich die Lebenshilfe Tirol entschlossen hat, personenzentrierte Begleitung im Sinne der Deinstitutionalisierung ernst zu nehmen und sie anzubieten.

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5. Mai 2025

Mit 1. Jänner 2025 arbeiten insgesamt zehn Arbeitsgruppen an SELMA und klären die offenen Punkte im jeweiligen Bereich: Persönliches Team & Haltung, Existenzsicherung, Wohnraum, Pflege, Empowerment & Assistierende Technologien, Sozialpsychiatrische Begleitung, Personal, Leistungsverrechnung, Kommunikation und Change. Dabei treffen sich die durchschnittlich sieben Teilnehmer:innen pro Arbeitsgruppe einmal im Monat für 1,5 Stunden. Bis Ende des Jahres sollen erste Ergebnisse vorliegen.

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5. Mai 2025

Der Bedarfs- und Entwicklungsplan für die Behindertenhilfe Tirol 2026-2031, wie der BEP mit vollem Namen heißt, basiert auf dem Tiroler Teilhabegesetz. Im BEP werden die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen unter dem Blickwinkel der Deinstitutionalisierung erhoben. Im zweiten Schritt erarbeiten die 11 Expertisegruppen konkrete Empfehlungen an das Land Tirol. Die Ergebnisse des BEP sind deshalb für die Weiterentwicklung von SELMA relevant. Wir als Lebenshilfe Tirol arbeiten gemeinsam mit anderen Trägern aus dem Behindertenbereich unter der Fahne der arge SODiT am BEP mit.

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5. Mai 2025

Den ganzen Sommer über reist SELMA durch ganz Tirol und stellt sich bei den Mitarbeiter:innen der Lebenshilfe Tirol vor: Insgesamt waren 487 Mitarbeitende bei den zehn Terminen vor Ort dabei und nochmal 53 online bei einem Teams-Termin. Zahlreiche Fragen werden gestellt, Bedenken geäußert, aber die Freude und die Begeisterung über den Weg hin zu mehr personenzentrierter Begleitung überwiegt. Das sieht man auch an der Wordcloud, für die jede:r Mitarbeiter:in eingeladen wurde einen Gedanken über das neue Angebot SELMA zu formulieren.